Trainerin, systemische Beraterin und Coach – mit über 25 Jahren Erfahrung begleite ich Menschen und Organisationen durch Veränderung.

Trainerin · Beraterin · Coach · Inhaberin von Go4yourGrowth
Veränderung begleite ich seit über 40 Jahren – in Unternehmen wie im Leben. Nicht als Theorie, sondern als gelebte Praxis. Als erfahrene Learning & Development-Expertin aus dem DAX-Umfeld bringe ich methodische Tiefe mit. Als Mensch, der immer wieder Kurswechsel vollzogen hat – und dabei gelernt hat, sie zu gestalten statt zu erleiden – bringe ich echtes Verständnis mit.
Konkrete Methoden, klare Zertifizierungen und ein tiefes Verständnis dafür, wie Menschen und Organisationen sich wirklich verändern.
Als Learning Manager, Trainerin, Coach und Consultant verantwortete ich Change Management, Resilienz, Systemisches Consulting, Innovationsmanagement und KI-Sensibilisierung.
Postgraduales Studium an der Open University Business School – berufsbegleitend absolviert.
Kommunikationstraining und Deutsch als Fremdsprache für Unternehmen verschiedenster Branchen.
Vertiefung der psychologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens für eine noch fundiertere Begleitarbeit.
Viele Jahre war ich in den dunkelsten europäischen Wintermonaten als Reiseleiterin weltweit unterwegs – Asien, Südamerika, Afrika, Ozeanien. Was ich dort gelernt habe, war kein Kulturprogramm: Es war echtes Krisenmanagement.
Wenn ein Ausflug nicht den Erwartungen einer Gruppe entsprach, blieb keine Zeit für Erklärungen – es brauchte Zuhören, Haltung und einen klaren Kopf. Menschen in emotional aufgeladenen Momenten zu begleiten, ohne die eigene Souveränität zu verlieren – das ist eine Kompetenz, die ich seitdem täglich nutze.
„Veränderung ist selten das, wonach sie sich im ersten Moment anfühlt. Was wie Verlust beginnt, entpuppt sich oft erst im Rückblick als der Punkt, an dem sich etwas Neues öffnen konnte.“
Das ist keine Beschönigung – Umbrüche tun weh, und ich nehme das ernst. Aber ob ein Umbruch als Katastrophe oder als Chance erlebt wird, entscheidet sich zu einem großen Teil daran, wie wir ihn rahmen. Framing ist dabei keine Frage von Optimismus oder Naivität, sondern eine bewusste Entscheidung. Und die vielleicht wichtigste Erkenntnis aus vierzig Jahren eigener Umbrüche: Dieser Perspektivenwechsel lässt sich lernen.
Auch wenn der Plan fällt – ich kenne das Gefühl, wenn alles anders kommt als gedacht, und weiß, wie man trotzdem ankommt.
Enttäuschte Erwartungen, aufgewühlte Gruppen, festgefahrene Situationen – ich verliere dabei weder Haltung noch Humor.
Was braucht mein Gegenüber wirklich – und wie bekommt er es, gerade wenn Erwartungen und Realität auseinandergehen?
Wie wir eine Situation rahmen, entscheidet, ob wir sie als Bedrohung oder als Chance erleben. Das lässt sich lernen.